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(sirk) Am Ende der Verwertungskette eines Hypes steht die Verfilmung. Deshalb ist es keine Überraschung, dass der Hype, der Anfang des Jahrzehnts um die `Millenium-Trilogie´ des 2004 viel zu früh verstorbenen Schweden Stieg Larssons entstand, jetzt in der Verfilmung ihren Höhepunkt findet. Im ersten der drei Romane geht es um die Familiengeschichte der Vangers.
Die junge Harriet Vanger verschwindet während eines Familientreffens spurlos. Jahrzehnte bleibt ihr Schicksal ungeklärt. Jahrzehnte, in denen Patriarch Henrik Vanger stets ein Lebenszeichen zum Geburtstag erhält. Vanger kontaktiert den renommierten Enthüllungsjournalisten Mikael Blomkvist, der schnell auf erste Spuren stößt.
Schon bald tauchen die beiden immer tiefer in die Geschichte der einflussreichen Industriellenfamilie Vanger ein und entdecken dabei Grausames und Erschreckendes.
Eine etwas hemdsärmelige aber durch die hervorragenden Darsteller grundsolide Romanverfilmung.
152 Minuten
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